
Einführung der Telematikinfrastruktur (TI) unter Berücksichtigung des Bestands-Systems
- Klare IST-Analyse – Ermittlung des aktuellen Stands zur TI-Anbindung.
- Gezielte Maßnahmen – optimale TI-Integration mit Kosten-Nutzen-Bewertung
- Strukturierte Umsetzung – klare Schritte für eine reibungslose TI-Einführung.
- Effiziente Prozesse – weniger Verwaltungsaufwand durch digitale Vernetzung.

Die Kranken- und Altenpflege Ursula Frey GmbH

Die Kranken- und Altenpflege Ursula Frey GmbH mit Sitz in Weißenfels bietet ambulante Pflege sowie Tagespflege an und unterstützt pflegebedürftige Menschen in ihrem Alltag. Ein engagiertes Team aus Pflegekräften sorgt für eine professionelle und einfühlsame Betreuung, während die Verwaltung für eine reibungslose Organisation der Pflegeleistungen sorgt. Im Mittelpunkt steht eine individuelle und bedarfsgerechte Pflege, die den Menschen und seine Bedürfnisse in den Fokus stellt.
Durch die erarbeitete Digitalisierungsstrategie wissen wir jetzt genau, welche Schritte für uns wichtig sind. Die Strategie bietet uns einen klaren Plan, um die Digitalisierung optimal für unser Unternehmen umzusetzen.

Ausgangslage
Die Digitalisierung spielte im Pflegedienst bereits eine Rolle, doch viele Prozesse liefen weiterhin papierbasiert ab. Besonders die Dokumentation, interne Verwaltung und Koordination von Mitarbeitern, Patienten und Abrechnungen stellten Herausforderungen dar. Zwar gab es erste Ansätze mit einem Dokumentenmanagementsystem (DMS), jedoch wurde dieses nicht strukturiert eingeführt. Zudem besteht für Pflegeeinrichtungen die gesetzliche Pflicht, sich bis Juni 2025 an die Telematikinfrastruktur (TI) anzubinden. Dadurch wurde das Projekt zeitkritisch, da eine rechtzeitige Umsetzung erforderlich war, um reibungslose Abläufe und Fördermöglichkeiten zu sichern.

Umsetzung
Um die Digitalisierung gezielt voranzutreiben, erstellten wir gemeinsam mit den Mitarbeitern einen Anforderungskatalog und detaillierte Prozessübersichten. Dadurch wurden bestehende Herausforderungen analysiert und konkrete Optimierungsmöglichkeiten definiert. Auf dieser Basis führten wir eine Ausschreibung und einen Anbieter-Check für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI) durch. Ein entscheidender Vorteil war, dass das bestehende System bereits eine TI-Anbindung ermöglichte, wodurch die Integration erleichtert wurde.

Schaffung von Schnittstellen und Integration
Ein zentraler Schwerpunkt der Digitalisierung war die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI), um eine sichere und effiziente Kommunikation mit Ärzten, Apotheken und anderen Leistungserbringern zu ermöglichen. Durch die Integration einer digitalen Patientenakte können relevante Pflegedaten datenschutzkonform verwaltet und schneller abgerufen werden.
Die nahtlose Vernetzung der Systeme sorgt für einen direkten Datenaustausch, reduziert doppelte Dokumentationen und erleichtert die Koordination zwischen Verwaltung, Pflegekräften und externen Partnern. Zudem konnte durch standardisierte Schnittstellen der Verwaltungsaufwand erheblich verringert und die Prozesse rund um die Patientenversorgung optimiert werden.

Hast du auch Lust auf deine eigene Erfolgsgeschichte? Dann klopfe bei uns an!
